Fotoausstellung2018-08-17T11:46:02+00:00

A London Rhapsody in black and white

NUEJAZZ freut sich, in der diesjährigen Ausgabe des Festivals wieder eine Fotoausstellung präsentieren zu können, die das Motto “London Edition” zusätzlich zur musikalischen auch aus einer fotografischen Perspektive beleuchtet. Fotograf Magnus Contzen hat sich dafür eigens auf die Spuren der Jazzszene, insbesondere der Londoner, begeben, um die Stadt zu ergründen, in der sich in den letzten Jahren ein so junger und kreativer Jazz entwickelt hat. In seinen Bildern zeigt er die britische Metropole aus dem Blickwinkel der Musik, eine Großstadt-Rhapsodie in Schwarzweiß, die den Betrachter ganz neue Facetten entdecken lässt und London zur Bühne macht: Dann groovt der Verkehr um den Trafalgar Square, wird der Beat des Big Ben spürbar, während aus den Clubs und Szenebars ein gedämpfter Mix aus Jazz, Funk und HipHop klingt.

Mit seiner Handschrift legt Contzen den Fokus seiner Schwarzweiß-Fotos auf das Wesentliche und fängt die expressive Stimmung und Atmosphäre der Orte ein, macht sie und die Musiker zu den Protagonisten der Bildkomposition. Das ermöglicht dem Betrachter, den Blick für Details zu schärfen und ist zugleich Metapher für die Kontraste, die in der Musik aufeinandertreffen und zu einem ganz neuen, eigenen Klang werden.

Bio

Magnus Conzten ist Unternehmer und Fotograf mit deutsch-japanischen Wurzeln. Diese beiden Kulturen – er wuchs sowohl in einem idyllischen Dorf in Deutschland als auch in der lebendigen Metropole Tokyo auf – sowie die frühe professionelle musikalische Ausbildung haben ihn stark geprägt. Seine Karriere begann Magnus Contzen mit einem Master-Abschluss in Betriebswirtschaftslehre und Marketing. Nach langjähriger Erfahrung als Unternehmer in der Medienberatung und -produktion entdeckte er die Fotografie für sich. Seitdem versteht er die Kamera als sein “Instrument” und hat sich in der Portrait-, Mode- und konzeptionellen Fotografie spezialisiert. Ursprünglich inspiriert durch seine Reisen in der ganzen Welt – insbesondere Asien (Japan, Indonesien, Thailand, Kambodscha) und den USA – entwickelte er bald seinen ausdrucksstarken Schwarzweiß-Stil und machte eine expressive Porträtfotografie und dramatische Story-telling-Ästhetik zu seiner Handschrift. Er arbeitet heute sowohl für kommerzielle als auch persönliche, künstlerische Projekte.

Die Ausstellung ist vom 9. November bis 9. Dezember im Foyer der Kulturwerkstatt Auf AEG zu sehen.

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