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Melanie Charles 

Als Melanie Charles Mutter mit ihr schwanger war, wünschte sich diese nichts sehnlicher, als dass ihre Tochter irgendwann Musikerin werden würde. Gesagt, getan: Mit fünf Jahren lernte Charles, die 1988 geboren wurde und in New York aufwuchs, zuerst Klavier, bevor sie zwei Jahre später im Chor ihrer Kirchengemeinde zu singen begann. Später lernte sie auch noch Querflöte. Schon früh wurde sie geprägt von den großen Diven der Jazz-Historie – von Sarah Vaughan oder Marlena Shaw beispielsweise, vor allem aber von Nancy Wilson und deren Zusammenarbeit mit dem Altsaxophonisten Julian Cannonball Adderley. Nach ihrer Zeit auf der High School ging sie auf die renommierte New School in New York, um Jazzgesang zu studieren.

Das Besondere an ihrer Stimme ist die Flexibilität. Charles ist es möglich, vokal nicht nur jede Emotion zum Ausdruck zu bringen, sondern auch ästhetisch und stilistisch nonchalant zwischen den Gattungen und Genres zu changieren. Wie selbstverständlich wechselt sie zum Beispiel zwischen R&B und HipHop, um dann doch wieder beim Vocal-Jazz US-amerikanischer Prägung zu landen, ohne an Authentizität einzubüßen oder Ausdruck zu verlieren. Und weil sie familiäre Wurzeln auf Haiti hat, nehmen auch Volkslieder dieser Karibik-Insel einen prominenten Raum in ihrem Songbook ein – auf eigenständige Art und Weise natürlich, weil Charles diese oftmals simplen Lieder auffrischt und deren so singbare Melodien in neue und überraschende Zusammenhänge setzt.

 

Melanie Charles – Gesang, Keys, Querflöte / Cinque Ubangi Kemp – Schlagzeug / Jonathan Michel – Bass

 

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