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We Don’t Suck, We Blow!

Die sechs Hamburger haben sich ihren ganz eigenen Zugang zur aktuellen Musik geschaffen. Das verdeutlicht schon ihr augenzwinkernd-kryptischer Bandname We Don’t Suck, We Blow!, den man wohl am besten und der Einfachheit halber auf seine Anfangsbuchstaben WDSWB verkürzen sollte. Ihnen geht es jedenfalls darum, sich der Musik ganz unakademisch und ausschließlich dem Gefühl, aber nicht dem Intellekt folgend zu öffnen. Stilschubladen und ästhetische Kategorien jedweder Art sind ihnen regelrecht zuwider. Jeder Musikrichtung, die den sechs Hamburgern gefällt, ist es recht, in den Kreativkosmos von WDSWB aufgesogen zu werden – nicht umsonst heißt die aktuelle Platte „In Vitro“.

 

So verläuft auch der Entstehungs- und Entwicklungsprozess der Songs, die von WDSWB regelrecht einverleibt werden. Da wird zuvor nichts analysiert oder sich wohlüberlegt. Vielmehr herrscht das kreative Chaos vor, wenn es darum geht, kollektiv die Musik zu konzipieren und zu realisieren. Etwas Groove schwarzer Funkmusik? Bitte schön! Eine Prise Jazz afroamerikanische Prägung? HIER! Der Schmelz von Soul? Aber ja doch! Elektronik und Digitales anstelle von handgemachten Sounds? Kein Problem! All diese Ingredienzien (und noch viele mehr) prallen bei den Konzerten von WDSWB live auf der Bühne so heftig aufeinander, dass die Funken nur so stieben und sich die Energie explosionsartig entlädt.

 

Adrian Hanack – Saxophon / Chris Lüers – Posaune / Florian Kiehn – Gitarre / Falko Harriehausen – Bass /  Johannes Metzger -Schlagzeug / Umut Abaci – FX, Synthesizer

 

 

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